Unsere Juni-Tipps!

 

Beim Rasenmähen wird im Juni das frische Grün wieder regelmäßig auf vier bis fünf Zentimeter gekürzt, um es zu verdichten und zu stärken. Beim sogenannten "Mulchmähen" kann das Gras anschließend liegen bleiben. So wird die Feuchtigkeit im Boden gehalten und der Rasen auf diese Weise gedüngt. Alternativ können damit aber auch Beete und Rabatte gemulcht werden.

 

Unkraut im Auge behalten

 

Nicht nur Sommerblüher, auch Unkräuter wie Hirtentäschel oder Vogelmiere wachsen bei den warmen Temperaturen besonders gut. Achten Sie deshalb darauf, Unkräuter regelmäßig zu entfernen und die Erde aufzulockern. So verhindern Sie ein Ausbreiten der ungeliebten Pflanzen. Neu gepflanzte Gehölze müssen Sie besonders vor gierigen Unkräutern schützen. Kräftige Arten wie die Quecke oder der Giersch nehmen den Jungpflanzen zu viele Nährstoffe weg.

Vor allem um Ihre Bäume herum sollten Sie nun vermehrt ein Auge auf Unkraut haben. Wachsen nahe des Stamms zu viele Unkräuter, können diese zur Kragenfäule führen. Am besten halten Sie, je nach Dicke des Stamms, einen Bereich von bis zu 100 Zentimetern unkrautfrei. Eine Schicht aus Mulch auf diesen Bereich kann Ihnen das Unkrautjäten ebenfalls ersparen.

 

 

Formschnitt für Sträucher und Hecken

 

Immergrüne Gehölze und Hecken wie Buchsbaum, Zypresse oder Lorbeer werden von Juni bis August mindestens einmal in Form geschnitten. Ende Juni ist dafür der beste Zeitpunkt, dann haben die Gehölze ihr größte Wuchszeit hinter sich und bleiben nach dem Schnitt in Form. Aber Vorsicht: Wegen brütender Vögel sind nur Formschnitte erlaubt. Sonst besteht die Gefahr, Nester oder die Tiere selbst zu schädigen.

 

 

 

 

 


Rettet den Vorgarten !